Unternehmensberatung Gesundheitswesen - Referenzen
Zur Information:
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"Vergleich von zwei Pflegesystemen"
Reaktivierende Pflege
Statistische Auswertung von circa 120.000 Messwerten für ein Pflegeheim der Stadt Wien (Krankenanstaltenverbund) inkl. Dokumentation und Präsentation, Abhalten von Vorträgen auf den Stationen - Projektvorstellung, öffentliche Projektpräsentation (Auswertungsteil) im SMZ-Ost, beim Golden Helix Award und in Budapest.
Ausgezeichnet mit dem Golden Helix Award 1998
Guidelineentwicklung
Interdisziplinäre Entwicklung, Implementierung und Evaluierung von Guidelines für die enterale Ernährung Schwerkranker im Krankenhaus Lainz Wien
Ausgezeichnet mit dem Golden Helix Award 2003
Ausgezeichnet mit dem Gesundheitspreis d. Stadt Wien 2003
Pharmazeutische Serviceleistungen
Erhöhung der Arzneimittelsicherheit durch Einbindung klinisch-pharmazeutischer Serviceleistungen in das multidisziplinäre Behandlungsteam
Finalprojekt beim Golden Helix Award 2008
2.Platz KAV - Innovationspreis 2009
Vermeidung Instabilitäten des Brustbeins
Projekt zur Vermeidung von Instabilitäten des Brustbeins nach herzchirurgischen Eingriffen und zur Verbesserung des Heilungsverlaufes (Datenauswertung)
1. Platz KAV - Innovationspreis 2009
Zertifizierung eines Brustgesundheitszentrums
Vom Abteilungsdenken zum Prozessdenken
- Ausgangssituation: Das Mammakarzinom ist bei Frauen die häufigste Krebserkrankung. Um die medizinische Versorgung optimal zu gewährleistet, sind die Prozesse über Abteilungsgrenzen hinweg zu optimieren.
- Ziel: Erheben und Veränderung der Prozesse zur Erreichung der geforderten Qualität inkl. Implementierung eines Qualitätsmanagementsystems im Rahmen der Zertifizierung zu einem Brustgesundheitszentrum.
- Ergebnis: Im Rahmen des Projektes wurden die mammaspezifischen klinischen Pfade von der Röntgen-, gynäkologischen -, Strahlen-, pathologischen -, onkologischen -, physikalischen Medizin Abteilung etc. erfasst und optimiert. Im Rahmen des Projektes wurde ein Referenzmodell entwickelt und ein Qualitätsmanagementsystem inkl. Qualitätsmanagementhandbuch gemäß ISO 9001:2008 implementiert.
Bereich Ophthalmologie
Optimierung der ophthalmologischen Patientenversorgung mithilfe der Computersimulation in einem öffentlichen Krankenhaus
- Ausgangssituation: In der Ophthalmologie benötigen moderne Behandlungsmethoden keinen langen stationären Aufenthalt des Patienten. Tradierte Prozesse müssen daher entsprechend adaptiert werden.
- Ziel: Veränderung der Prozesse mithilfe einer Computersimulation zur Risikominimierung.
- Ergebnis: Durch ingenieurmäßiges Vorgehen mithilfe des Systems Engineering Konzepts unter Zuhilfenahme einer Prozesssimulationssoftware war es möglich, die gesamten Kernprozesse der Abteilung zu erheben und den neuen geforderten Ansprüchen anzupassen. Die umgesetzten Maßnahmen führten im Vergleich 2006 und 2007 (im Zeitraum Jänner – April) zu einer Reduktion der durchschnittlichen Pflegedauer, die LDF-Gesamtpunkte pro Entlassung und Tag sind gestiegen.
Bereich Dermatologie
Einführung einer dermatologischen Tagesklinik
- Ausgangssituation: Aufgrund des medizinischen Fortschritts ist es nicht mehr notwendig, Patienten stationär aufzunehmen. Der Patient ist nur während der Behandlung im Krankenhaus.
- Ziel: Einführung einer Tagesklinik und Optimierung der Ambulanzterminvereinbarung.
- Ergebnis: Definition der Prozesse inkl. Dokumentation, Einführung eines Terminplanungssystems für alle ambulanten und tagesklinischen Leistungen weiters LKF-Anpassung inkl. Erhebung der Mitarbeiterzufriedenheit (FEO - Fragebogen zur Erfassung des Organisationsklimas).
Patientenadministration Krankenhausweit
Erhebung der IST-Situation in den Vorstands-, Abteilungs- und Ambulanzsekretariaten aller Abteilungen in einem Schwerpunktkrankenhaus
- Ausgangssituation: Die Strukturen und Arbeitsabläufe in den Sekretariaten sind historisch gewachsen und genügen nicht mehr den laufenden Anforderungen.
- Ziel: Die vollständige Erhebung und Dokumentation der Tätigkeitsbereiche, Abläufe, Nutzung der EDV-Infrastruktur und verwendeten Formulare, sowie der Schnittstellen.
- Ergebnis: Dokumentation von abteilungsspezifischen Optimierungspotenzialen und möglichen abteilungsübergreifenden Synergieeffekten, notwendigen Schulungsmaßnahmen etc.
Bereich Operation (Fachübergreifend)
Entwicklung einer fachübergreifenden, interdisziplinären OP-Pflegedokumentation (Urologie, Herz- und Gefäßchirurgie, allgemeine Chirurgie, HNO, Gynäkologie, Plastische Chirurgie, Dermatologie)
- Ausgangssituation: Jede operative Abteilung hat für die OP-Pflege und die Anästhesiepflege ein eignenes Formular.
- Ziel: Entwicklung einer einheitlichen OP-Pflege und Anästhesiepflegeprotokolls unter Berücksichtigung des Gesundheits- und Krankenpflegegesetzes - GuKG
- Ergebnis: Basierend auf dem erstellen Pflichtenheft wurde mit der Stabstelle Organisationsentwicklung des Wiener Krankenanstaltenverbundes in der ersten Phase das Umstellungskonzept für die Papierdokumentation erstellt.
Zertifizierung gemäß Gewebesicherheitsgesetz
Unterstützung bei der Einführung eines Qualitätsmanagementsystems für die Zertifizierung einer Gewebebank gemäß Gewebesicherheitsgesetz in einer Krankenanstalt
- Ausgangssituation: Aufgrund des Gewebesicherheitsgesetzes inkl. Gewebebankenverordnung (GBVO), Gewebeentnahmeeinrichtungsverordnung (GEEVO) und Gewebevigilanzverordnung (GVVO) ist ein Qualitätsmanagementsystem inkl. SOP (Standard Operation Procedures) zu entwickeln und zu implementieren.
- Ziel: Die Umsetzung einer gesetzeskonformen Lösung lt. Gewebesicherheitsgesetz.
- Ergebnis: Entwicklung eines Qualitätshandbuchs, sowie SOPs, die gewährleisten, dass die Prozessabläufe standardisierten ablaufen und entsprechend dokumentiert werden wie es im Gewebesicheitsgesetz verlang wird.
Weitere Projekte
- Optimierung der Organisationsstrukturen in einer bildgebenden Abteilung
- OP-Organisation: EDV-Consulting und Optimierungsvorbereitungen für die Einführung eines Informationssystems
- Projektbegleitung: Interdisziplinäre Entwicklung, Implementierung und Evaluierung des Prozesses der oralen Medikation bei Patienten mit Ernährungssonde
- Projektbegleitung: Erstellung eines Dekubitushandbuches inkl. Vorbereitung für die elektronische Informationsverarbeitung
- Prozessabstimmung: Stuhlinkontinenzversorgung
- Organisationsanalysen in verschieden Abteilungen
- Mitarbeiterbedarfsberechnung für Reinigungspersonal und HausarbeiterInnen
- etc.